Burgmuseum im Wohnturm mit Aussichtsplattform

Wie alt ist die Ruine Brandenburg? Wie sehen „Schwalbenschwanzzinnen“ aus? Was sind „Buckelquader“? Wie lange war die Burg bewohnt? Wem gehörte die Burg? Wie sah die Burg früher aus? Wie schwer ist ein Helm von einem Ritter? Was ist ein „Gassenhauer“? 

All das und Vieles mehr erfahren Sie in unserem kleinen, feinen Burgmuseum. 

Ausstellung zur Burggeschichte

Sie erhalten Einblick in das Schaffen des Waffenschmiedes der Brandenburg. Über Videostationen wird zur Geschichte des Umfeldes der Brandenburg informiert. 
Ein Rundgang im musealen Außenbereich vermittelt Eindrücke zur Baugeschichte, Wandel im Wehrbau und Wehrtechnik – Standort der einzigen Blide (Steinschleuder) in Thüringen. 

Von der Aussichtsplattform aus hat man einen einzigartigen weiten Blick in das Werratal, nach Herleshausen zum Ringau… Und mit etwas Glück kann man von hier die Zugspitze sehen! 

Sonderausstellung ”Ritter Georg von Reckrodt – Feldherr der Reformation“

Ein Sohn unserer Burg ist Georg von Reckrodt, ein militärischer Parteigänger Martin Luthers. Er wurde um 1500 auf der Westburg geboren. Sein bewegtes Leben ist Gegenstand einer Sonderausstellung. 

Georg von Reckrodt kämpfte als bekannter Truppenführer auf der Seite der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg. Das Leben eines unmittelbar an den militärischen Auseinandersetzungen Beteiligten wird nachgezeichnet. Einer der letzten Ritter agierte aktiv im Dunstkreis der Köpfe der Reformation. Die Ausstellung knüpft an die neue Dauerausstellung “Der Schmalkaldische Bund – Der Beginn der Kirchenspaltung in Europa“ auf der Wilhelmsburg in Schmalkalden an.

Öffnungszeiten

Wir haben wieder geöffnet!

Das Museum mit Aussichtsplattform wird ehrenamtlich betrieben.

Öffnungszeiten:  Anfang April bis Ende September jeweils sonntags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr bei Verfügbarkeit von Aufsichtspersonal.

Zusätzliche Führungen können individuell vereinbart werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Bernd Berger
Telefon: 036 927 / 90 628
Mobil: 0176 / 569 583 52

Pünktlich zum ersten Advent erstrahlte auf der Westburg der Ruine Brandenburg ein beleuchteter Weihnachtsbaum. Der Bergfried mit dem Baum wirkt aus der Ferne wie eine riesige Kerze. Sein Licht wird uns, wie im vergangenen Jahr, durch die Weihnachtszeit und in das neue Jahr begleiten. Das Licht steht als friedliches, versöhnliches Symbol  und möchte einen Gruß des Brandenburgvereins in das Werratal senden.

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern und den Menschen beidseits der Werra ein harmonisches Jahresende sowie Gesundheit und Wohlergehen im kommenden Jahr!